Der Mensch ist, was er isst.

Diese Aussage trifft gleich mehrfach zu.

 

Zum einen nimmt der Mensch neben ungesunden Lebensmitteln (Fast Food) auch unbewußt wirkliche Schadstoffe zu sich, die dann logischerweise auch zu Erkrankungen führen können.

So sind Tiere aus Massentierhaltung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Antibiotika behandelt und das Fleisch enthält oftmals resistente Keime. Wurstwaren enthalten meist Stoffe zur Haltbarmachung, für ein besseres Aussehen und für einen intensiveren oder erwarteten Geschmack.

Aber auch die Tiere selbst haben Stoffe in ihrem Futter, die der Mensch nicht essen möchte.

Konventionelles Tierfutter enthält z.B. Sojamehl. Dieses ist hier nicht beheimatet und muß unter hohen Transportkosten und unter Freisetzung entsprechender Abgasmengen hierher transportiert werden. Letztlich ist die Produktion von Soja auch für einen Großteil der Abrodung der Regenwälder verantwortlich.

Auch genmanipulierter Mais findet seinen Weg in das Tierfutter und damit in den Ernährungskreislauf des Menschen.

 

Wir wollen das alles nicht !!

Aus diesem Grund beziehen wir unser Getreide von den örtlichen Landwirten und schroten selbst.

Dieses Schrot ist das Grundnahrungsmittel für unsere Schweine und dient als Kraft und Aufzuchtfutter für unsere Kühe und Schafe.